Wall I
Die Wand als Denkfläche
Diese Serie begreift die Wand nicht als Hintergrund, sondern als Denkfläche: eine Zone für Zeichen, Spuren und minimale Setzungen. Jedes Bild ist ein visuelles Protokoll, eine lesbare Oberfläche zwischen Struktur, Emotion und Irritation. Wall I handelt nicht nur von urbaner Veränderung, sondern auch vom Blick selbst: Was fällt uns auf, und was übersehen wir?